Chor im Fokus

TGV Roßwälden e. V. 1897

Sommerserenade am 6. Juli 19 (Chorleiterin Jana Kampmann erläutert die einzelnen Liedblöcke)
(Foto: TGV Roßwälden)

tgv-rosswaelden.de/pr%C3%A4vention-sport-und-gesangsabteilungen/chor

Aktuelle Corona-Verordnung

Historie:

Seit 19. März 2022 gilt die neue CoronaVO im Zusammenhang mit dem neuen Infektionsschutzgesetz vom 18. März 2022. Mit Blick auf die derzeit hohen Inzidenzen nutzt das Land die im Gesetz vorgesehene Übergangsregel, die zumindest bis einschließlich 2. April 2022 ergänzende Schutzmaßnahmen ermöglicht. Entsprechend hat das Land die Corona-Verordnung grundlegend überarbeitet:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Es sind weiterhin Hygienekonzepte für Proben und Veranstaltungen erforderlich. Deshalb wurde das Muster-Hygienekonzept COVID-19 für die Amateurmusik in Baden-Württemberg aktualisiert. Dieses finden Sie hier.

Neu im Muster-Hygienekonzept: Mehrtägige Veranstaltungen mit Übernachtung; Testnachweise müssen alle drei Tage vorgelegt werden.

Die aktuellen Corona-Regeln:

  • Die Stufen der CoronaVO entfallen
  • 3G-Zugangsbeschränkung für Proben und Veranstaltungen
  • Abstandsempfehlung von mind. 1,5 Metern
  • Beim Unterricht für Blasinstrumente und Gesang gilt weiterhin: 2 Meter Abstand oder das Tragen einer medizinischen Maske
  • Maskenpflicht: In geschlossenen Räumen ab 18 Jahren FFP2-Masken; keine Maskenpflicht besteht bei Zusammentreffen im Freien (wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann) oder wenn das Tragen von Masken unzumutbar oder unmöglich ist, also z.B. beim Essen, Trinken und Musizieren.
  • Beim Musizieren und Singen soll ein gleichwertiger Schutz zum Tragen einer FFP2-Maske durch Kombination folgender Maßnahmen erreicht werden:
    • Sehr gute Belüftung/Luftreinigung der Räume
    • Zugangskontrolle mit Tests aller Anwesenden bei hohen Inzidenzen; ergänzend bieten medizinische Masken, Trennwände oder ein Abstand von mind. 1,5 Metern einen Schutz vor direkten Infektionen (Tröpfcheninfektionen)
  • Gremiensitzungen (s. Definition zu § 10: Veranstaltungen) eingetragener Vereine (wie Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen) sind ohne Beschränkung zulässig.

Für die Bewirtung gelten die allgemeinen Hygienevorschriften und Corona-Regeln wie bei Proben und Veranstaltungen.

Und hier noch die Corona-Regeln seit 19. März 2022 auf einen Blick

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In der seit 23. Febr. 2022 aktuellen Warnstufe gelten die "3G-Regeln":

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

"Erhalten bleibt für alle weiter die Maskenpflicht in ihrer jetzigen Form. Das heißt, sie gilt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiterhin von der Maskenpflicht befreit. Auch die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen."

ABER! "Ausnahmen von der Maskenpflicht...während des Singens (zum Beispiel in Chören) und beim Sprechvortrag in der Amateurmusik und im Amateurtheater sowie im Rahmen der Berufsausübung bei allen musikalischen und schauspielerischen Darbietungen..."
(Nachzulesen bei den Fragen und Antworten - FAQ - zur Corona-Verordnung unter nachfolgendem Link. Besonders zu beachten ist der Punkt "Was gilt bei der Maskenpflicht?...Ausnahmen von der Maskenpflicht":
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Und hier noch die Corona-Regeln ab 23. Februar 2022 auf einen Blick

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Stand 09.02.2022:

Hier ist der Link zur seit 09.02.2022 (vorerst bis 25.02.2022) geltenden Anpassung der Corona-Verordnung mit vorsichtigen Öffnungsschritten:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/anpassung-der-corona-verordnung-mit-vorsichtigen-oeffnungsschritten/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=220208_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona-massnahmen

Nachfolgend noch der Link zu den FAQ:  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/  vor allem der Punkt "Was gilt für Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen?"

Wichtig:

In Anbetracht des Risikos der Ansteckung in geschlossenen Räumen besteht die Maskenpflicht unabhängig von der Einhaltung der empfohlenen Mindestabstände und der Lüftungssituation. Im Einzelfall kann das Tragen einer Maske zwar unzumutbar sein (vgl. § 3 Abs. 2 Nr. 6 der Corona-Verordnung). Das Sozialministerium hat aber auf die Nachfrage vom MWK erklärt, dass das Tragen einer medizinischen Maske (nicht einer FFP2-Maske) in den Proben für den Chorgesang im Amateurbereich in den Alarmstufen in der Regel zumutbar sei.

Stand 28.01.2022:
Veränderten Regelungen für die aktuell gültige Alarmstufe I. Die Alarmstufe II tritt erst wieder ein, wenn die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz landesweit die Zahl von 6 erreicht oder überschreitet und zugleich die landesweite Auslastung der Intensivbetten (AIB) mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten die Zahl von 450 erreicht oder überschreitet. Anbei die Corona-Regeln zum 28.01.2022 im Überblick .

In der Alarmstufe I gilt für Kulturveranstaltungen die 2 G- Regel, d. h. es dürfen nur immunisierte Personen (Geimpfte und Genesene) im Publikum zugelassen werden. Die Vorlage eines zusätzlichen Testes ist dabei nicht mehr erforderlich. Hinsichtlich der Auslastung bzw. der zulässigen Besucherzahl gilt folgendes:

Insgesamt dürfen nur 50 % der zugelassenen Kapazität an Publikumsplätzen besetzt werden.
Es dürfen dabei in geschlossenen Räumen bis zu 1.500 Besucherinnen und Besuchern zugelassen werden. Wird die 2 G+-Regel angewandt, d. h. wird zusätzlich zum Impf- und Genesenennachweis mindestens ein Antigen-Schnelltest verlangt (Ausnahmen wie bisher), gilt eine Besucherobergrenze von bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher.
Im Freien gilt eine Besucherobergrenze von bis zu 3.000 Personen, bei Anwendung der 2 G+-Regel von bis zu 6.000 Personen.
Bei mehr als 500 Besucherinnen und Besuchern sind feste Plätze einzurichten. Davon sind bis zu 10 % Stehplätze, im Übrigen nur Sitzplätze zulässig.


In die Hygienekonzepte sind auch die Maßnahmen zur Umsetzung der Zugangskontrollen und zur Umsetzung der Maskenpflicht aufzunehmen.

Für den Zutritt zu Kultureinrichtungen gilt in der Alarmstufe I im Übrigen ebenfalls die 2 G-Regel. Hier ist die CoronaVO in der konsolidierten Fassung nachzulesen.

Ein angepasstes Muster-Hygienekonzept ist in Arbeit.

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Muster-Hygienekonzept Amateurmusik Baden-Württemberg vom 27.12.2021 - angepasst an die Regelungen zum 12.01.2022 - hier  als PDF-Datei

Die im Musterhygienekonzept angefügte Anlage "Nachweis für geimpfte und genesene Personen" wird noch an die aktuellen Vorschriften angepasst. Wenn Personen "geboostert" sind, dann sollte dies vorerst per Hand eingetragen werden. Mit der nächsten Aktualisierung des Muster-Hygienekonzepts wird diese Anlage überarbeitet mit verschickt.

Ein großer Dank geht an die BDB-Mitarbeiter:innen im Cluster Wissenschaft von Neustart Kultur!

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Stand 12.01.2022:

Die wichtigsten Regeln für die Amateurmusik in der aktuell gültigen Alarmstufe II

Was ist neu?

Für Proben und Konzerte gilt weiterhin 2G+.

Neu gefasst wurden die Ausnahmen von der Testpflicht. Ausgenommen von der Testpflicht sind jetzt nur noch:

  • Personen mit einer Auffrischungsimpfung (Booster),
  • Geimpfte, wenn der Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung nicht länger als drei Monate zurückliegt (bisher sechs Monate),
  • Genesene, deren Infektion nachweislich maximal drei Monate zurückliegt (bisher sechs Monate).
  • Personen, für die keine Empfehlung der STIKO zur Auffrischimpfung vorliegt. Das betrifft Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Der bwsb empfiehlt, dass auch geboosterte Teilnehmende einen Testnachweis zur Probe mitbringen. 

Bei Veranstaltungen sind höchstens 50% der zugelassenen Kapazität (Besucher:innen) erlaubt. Neu ist die Obergrenze von 500 Besucher/innen in der Alarmstufe II (bisher 750). Mitwirkende werden nicht mitgezählt. Veranstalter sollen im Hygienekonzept die Umsetzung der Abstandsempfehlung von 1,5 Metern ausdrücklich darstellen.

Maskenpflicht in Innenräumen: Medizinische Masken sind nicht mehr ausreichend, es gilt das Tragen einer FFP2-Maske (oder vergleichbar) für Personen ab 18 Jahren.

Beim Musizieren und Singen kann auf das Tragen von Masken verzichtet werden, wenn ein mindestens gleichwertiger Schutz gegeben ist (s. Muster-Hygienekonzept BW, Punkt 3.4).

"Ein gleichwertiger Schutz kann z. B. durch folgende Maßnahmen erreicht werden: Sehr gute Belüftung der Räume ergänzt durch Zugangskontrolle mit Tests aller Anwesenden. Einsatz von Trennwänden oder Abstand von mind. 1,5 Metern."

Für private Zusammenkünfte gilt jetzt eine Obergrenze von 10 Personen in geschlossenen Räumen bzw. 50 Personen im Freien. Falls eine Person nicht-immunisiert ist, sind Treffen nur mit Angehörigen eines Haushalts und zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig. Wichtig: Für Musikproben gelten diese Obergrenzen nicht, da sie nicht als private Treffen, sondern als Veranstaltungen gelten.

Was gilt unverändert?

  • Schüler/innen unter 18 Jahren, die an den regelmäßigen Schultestungen teilnehmen, gelten als getestet und dürfen an Proben und Konzerten teilnehmen. In den Ferienzeiten ist die Vorlage eines tagesaktuellen Tests auch für diese Personengruppe erforderlich.
  • Für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der STIKO besteht (Kinder bis einschließlich 11 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel), genügt ein Antigentest.
  • Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren genügt ebenfalls ein Antigentest. Nach derzeitigem Stand gilt dies noch bis zum 28.02.2022, da es für diese Personengruppe seit 16.08.2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. (s. Artikel SWR, Stand 10.01.2022)
  • Nicht-immunisierte Lehrkräfte und Dirigent/innen müssen in allen Stufen einen tagesaktuellen Antigen-Testnachweis oder ein Antigen-Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erbringen (max. 24 Stunden alt).

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Neue CoronaVO BW vom 24.11.21 - die wichtigsten Änderungen

  • Neu eingeführt wurde eine Alarmstufe II. Diese gilt seit dem 23.11.21.
  • In der Alarmstufe I gelten für Mitwirkende von Blasmusikensembles und Chöre bei Proben und Konzerten 2G+.
  • In der Alarmstufe II gilt 2G+ für Mitwirkende und Besucher:innen.
  • Zur Überprüfung von Impf-, Genesenen- und Testnachweise müssen elektronische Anwendungen (z. B. CovPassCheck-App) verwendet werden, falls dies nicht technisch ausgeschlossen ist.
  • In den beiden Alarmstufen gilt eine Kapazitätsgrenze von 50% für Besucher:innen. Mitwirkende werden nicht mitgezählt.

Was gilt aktuell in der Alarmstufe II für die Amateurmusik?

  • Für Proben und Konzerte gilt 2G+ (geimpft/genesen und zusätzlich aktueller Testnachweis (Antigentest max. 24 h, PCR-Test max. 48 h) für Musiker/innen und Besucher/innen).
    Testmöglichkeiten: Neben kostenlosen Bürgertests und Selbsttests unter Aufsicht vor Ort gibt es auch die Möglichkeit, Tests durch geschultes eigenes Personal durchzuführen (Weitere Infos zur „ACV-Teststrategie“ mit Online-Schulung und kostenlosen Antigen-Schnelltests: https://bundesmusikverband.de/kostenlosetests/ ).
  • Für Gremiensitzungen (z. B. Mitgliederversammlungen, Vorstandssitzungen) gilt 3G.
  • Schüler:innen unter 18 Jahren, die an den regelmäßigen Schultestungen teilnehmen, gelten weiterhin als getestet und dürfen an Proben und Konzerten teilnehmen. Wenn keine Testung stattgefunden hat, ist ein aktueller Antigentest durchzuführen.
  • Für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der STIKO besteht und für Personen unter 18 Jahren, genügt ein Antigentest. Für Schwangere und Stillende gibt es seit 10.09.21 eine Impfempfehlung der STIKO, deshalb genügt bis zum 10.12.2021 ein Antigen-Testnachweis.
  • Weiterhin keine Abstandsverpflichtung; beim Musizieren jedoch möglichst große Abstände einhalten.
  • In Innenräumen gilt grundsätzlich Maskenpflicht (außer beim Musizieren, Essen, Trinken).

Aktualisiertes Muster-Hygienekonzept für alle Amateurmusikverbände in BW

Aufgrund der neuen Fassungen der CoronaVO BW vom 15.09.2021 (Fassung ab 24.11.2021), der CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen vom 25.11.2021 hat der BDB das Muster-Hygienekonzept angepasst. Hier   ist die aktualisierte Version als PDF.

Inhaltliche Änderungen betreffen nur die „Matrix für Amateurmusik“ (Anlage zum Hygienekonzept). Darin sind die aktuell gültigen Regelungen aus der CoronaVO BW vom 24.11.2021 abgebildet.

An dieser Stelle wieder ein besonderer Dank an Herrn Christoph Karle, Geschäftsführender Präsident des Bunds Deutscher Blasmusikverbände e. V. Er setzt sich federführend für dieses einheitliche Konzept ein.

 

Stnad 22.11.2021:

E-Mail vom 22.11.2021:

Vorabinformation zu den Auswirkungen der geplanten Änderung der Corona-Verordnung

An die Damen und Herren … Vereine der Breitenkultur …

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Bezug auf die derzeit diskutierten Änderungen der Corona-Verordnung möchte ich Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass das Sozialministerium angesichts der überaus besorgniserregenden Entwicklung der Infektionszahlen und der Überlastung der Intensivstationen in der Alarmstufe folgende Änderungen im Veranstaltungsbereich plant:

  • Einführung einer neuen Alarmstufe II, in der für Kulturveranstaltungen der Zutritt nur immunisierten Besucherinnen und Besuchern nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist.

    Diese wird im derzeit vorliegenden Entwurf angenommen, wenn landesweit die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz die Zahl von 6 erreicht oder überschreitet oder wenn landesweit die Auslastung der Intensivbetten (AIB) mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten die absolute Zahl von 450 erreicht oder überschreitet.

Aktuell (21.11.2021) meldet das Sozialministerium bereits 457 COVID-19-Fälle auf Intensivstationen.

  • Kapazitätsbeschränkung in beiden Alarmstufen bei Kulturveranstaltungen: 50 % der zugelassenen Kapazität.

  • Bei Veranstaltungen der Breitenkultur mit Gesang, Blasmusik oder vergleichbaren Tätigkeiten mit Aerosolbelastung in geschlossenen Räumen soll in beiden Alarmstufen der Zutritt nur für immunisierte Besucherinnen und Besuchern nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet sein. Dies soll auch für die an der Veranstaltung mitwirkenden Personen gelten, sofern diese nicht im Rahmen ihrer Berufsausübung tätig werden, sowie für den Probenbetrieb.

Die konkreten Regelungen, die am 24. November 2021 in Kraft treten sollen, bleiben abzuwarten. Da die neue Corona-Verordnung erhebliche Auswirkungen auf Ihre Planungen hat, möchte ich Sie aber rechtzeitig über auf die anstehenden maßgeblichen Änderungen informieren.

Die Regelungen für den Betrieb von Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und ähnlichen Einrichtungen bleiben unverändert.

Abschließend möchte ich Sie noch auf eine Änderung in den FAQs in Bezug auf Chorproben im Bereich der Amateurmusik hinweisen:

In geschlossenen Räumen muss grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden. Nach § 3 Absatz 2 Nr. 6 der Corona-Verordnung kann es auch im Bereich der Breitenkultur Ausnahmen für bestimmte Instrumente und Vortragsarten (z. B. Blasinstrumente, Schauspiel, Gesang) geben, wenn dies im Einzelfall unzumutbar oder gar nicht möglich ist. Hierbei ist in der aktuell geltenden Alarmstufe ein strenger Maßstab anzulegen.

Für das Singen im Amateurbereich in Chorproben bedeutet dies beispielweise, dass das Tragen einer medizinischen Maske in der Alarmstufe im Regelfall auch während des Singens erforderlich ist.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Rose

Dr. Claudia Rose
Leiterin der Kunstabteilung
Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst
Baden-Württemberg

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Das neue BDB-Hygienekonzept: Abstände sind keine Verpflichtung mehr

Seit Donnerstag, 16.09.2021, ist die neue CoronaVO in Kraft. Der BDB hat sein Hygienekonzept daraufhin angepasst und mit den beteiligten Verbänden abgestimmt. Darin finden sich neben den Blasmusikverbänden in Baden-Württemberg auch alle Chorverbände (der Badische Chorverband, Schwäbische Chorverband, Baden-Württembergischer Sängerbund) sowie der Evangelische Posaunendienst in Deutschland abgebildet, so dass es nun erstmalig ein einheitliches Musterhygienekonzept in Baden-Württemberg für alle Blasmusik- und Chorverbände gibt.

Kernbotschaft des neuen Hygienekonzepts ist, dass Abstände für Musikvereine und Chöre ab sofort nicht mehr verpflichtend sind. Wenn die Abstände unterschritten werden, ist es aber umso wichtiger, dass die Zugangskontrolle laut Warnstufen der Verordnung eingehalten werden.

Clusterinfektionen über Aerosole können in Räumen durch Frischluftzufuhr verhindert werden. Der BDB empfiehlt daher, CO2-Messgeräte zur Kontrolle der Raumluftqualität einzusetzen und dadurch das Infektionsrisiko zu verringern.

Es gibt nun ein dreistufiges Warnsystem:

Basisstufe
In Räumen 3G (geimpft/genesen/getestet), im Freien ohne 3G (ab 5.000 Besuchern oder wenn Abstand nicht eingehalten werden kann mit 3G)

Warnstufe
In Räumen 3G ausschließlich PCR-Tests, im Freien mit 3G

Alarmstufe
In Räumen und im Freien 2G (geimpft/genesen)

Für Schüler/innen muss kein direkter Testnachweis vorgezeigt werden (ggf. nur Schülerausweis oder vergleichbares Dokument der Schule), sie gelten laut CoronaVO als getestet, da sie regelmäßig im Schulalltag getestet werden. Außerdem sind Schüler/innen von der PCR-Pflicht nicht betroffen und dürfen auch bei 2G Beschränkung teilnehmen.

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Stand 14.08.2021:

Zusammenfassend kann gesagt werden:

  • Chorproben sind kulturelle Veranstaltungen.

  • Unter "Punkt 3. Wie viele Besucherinnen und Besucher dürfen zu Kulturveranstaltungen zugelassen werden?" steht Folgendes:
    "...Wenn das Hygienekonzept einer Veranstaltung sicherstellt, dass ausschließlich immunisierte und getestete Personen Zugang zu ihr haben und dass die Maskenpflicht gemäß § 3 der Corona-Verordnung strikt beachtet wird, kann bei Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Personen die volle Kapazität an Besucherinnen und Besuchern ausgeschöpft werden, auch wenn damit der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern unterschritten wird. Das Testerfordernis und die Maskenpflicht sind insoweit als anderweitige Schutzmaßnahmen nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 der Corona-Verordnung anzusehen..."

Das bedeutet:

  • Die "3 G" sind weiterhin zu beachten - s. "Punkt 4. Brauche ich für den Besuch einer Kulturveranstaltung den Nachweis eines negativen Schnelltests, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis? Wie gehe ich damit als Veranstalter einer Kulturveranstaltung um?"

    "...Nicht-immunisierte Personen (also Menschen, die bislang nicht doppelt geimpft und nicht von einer Corona-Erkrankung genesen sind) dürfen in der Regel nur an einer Veranstaltung teilnehmen, wenn sie einen Testnachweis vorlegen. Ausgenommen sind nur Veranstaltungen im Freien mit weniger als 5.000 Besucherinnen und Besuchern, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann..."

  • Der Mindestabstand fällt also weg, wenn Personen teilnehmen, die immunisiert oder geimpft oder getestet sind.

  • Allerdings ist auch Punkt "8. Welche besonderen Schutzregelungen gelten für die Mitwirkenden an einer kulturellen Veranstaltung und in den Proben im professionellen und im Amateurbereich?" zu beachten:

    "...Für den Bereich derAmateurmusik und der Amateurtheater wird außerdem empfohlen, nach wie vor die  Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik (Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg) zu beachten, welche auch zu den neuen Regelungen der Corona-Verordnung eine Orientierungshilfe bieten kann..."

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§ 2 Allgemeine Abstands- und Hygieneregeln

(1) Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene und das Belüften von geschlossenen Räumen wird generell empfohlen.

(2) Im öffentlichen Raum und in für den Publikumsverkehr zugänglichen Einrichtungen muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofern nicht die Einhaltung des Mindestabstands im Einzelfall unzumutbar oder die Unterschreitung aus besonderen Gründen erforderlich ist. Dies gilt nicht für das nach den allgemeinen Kontaktbeschränkungen gemäß § 7 zulässige Zusammentreffen mehrerer Personen.

§ 4 Geimpfte, genesene und getestete Personen, Nachweis

(1) Eine geimpfte Person ist eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises im Sinne von § 2 Nummer 3 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (SchAusnahmV - BAnz AT 8. Mai 2021 V1) ist.

(2) Eine genesene Person ist eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises im Sinne von § 2 Nummer 5 SchAusnahmV ist.

(3) Als getestete Person gilt eine asymptomatische Person, die

das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder
im Besitz eines auf sie ausgestellten negativen Testnachweises ist.

(4) Ein Testnachweis ist ein Nachweis im Sinne von § 2 Nummer 7 SchAusnahmV, der

vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss,
im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder
von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 (BAnz AT 9. März 2021 V1) vorgenommen oder überwacht wurde.

Die zugrundeliegende Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen. Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, oder eines von der Schule bescheinigten entsprechenden Testnachweises ausreichend; dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

(5) Sofern durch Regelungen dieser Verordnung oder aufgrund dieser Verordnung die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises erforderlich ist, ist die Anbieterin oder der Anbieter, die Veranstalterin oder der Veranstalter oder die Betreiberin oder der Betreiber zur Überprüfung des Nachweises verpflichtet.

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Frühere Corona-Updates:

Beim Aufenthalt in geschlossenen Räumen ist zudem grundsätzlich eine regelmäßige intensive Lüftung wichtig, um infektiöse Aerosole zu reduzieren, da die Übertragung durch Aerosole in schlecht belüfteten Innenräumen allein durch die Einhaltung der AHA-Regeln nicht sicher verhindert werden kann.

Während des Singens muss keine Maske bei Proben in geschlossenen Räumen getragen werden. Der Abstand sollte möglichst mindestens 2 Meter betragen. Zusätzlich zu den Vorgaben der Corona-Verordnung wird auf die Risikoeinschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin (Hochschule für Musik und Universitätsklinikum Freiburg) hingewiesen, die eine Orientierungshilfe sein kann: https://www.mh-freiburg.de/service/covid-19/risikoeinschaetzung.

Im übrigen gilt im Freien keine Maskenpflicht, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Wer eine Veranstaltung abhält, hat weiterhin ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. Außerdem sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen nach den §§ 2 – 6 notwendig.

Geimpfte und Genesene i.S.v. § 5 sind bei der Bemessung der Besucherzahl mitzuzählen. Beschäftigte und sonstige Mitwirkende werden bei der Ermittlung der zulässigen Personenanzahl nicht berücksichtigt.

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Die neue Corona-Verodnung mit weiteren geplanten Lockerungen ist am 07.06.2021 in Kraft getreten. Sie gilt bis 30.06.2021:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/weitere-lockerungen-und-erleichterungen-ab-7-juni/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=210604_newsletter_weekly&pk_source=newsletter_weekly&pk_keyword=corona-verordnung/

Außerdem hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst die "FAQs" am 07.06.2021 aktualisiert:

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb/faq-kulturbetrieb/

Wenn es die Inzidenzwerte der Landkreise bzw. Städte in Baden-Württemberg zulassen, dürfen Chöre sowohl auftreten als auch proben. Für Veranstaltungen und Chor-Proben gelten dabei gleichermaßen die Regelungen für Kulturveranstaltungen nach den veröffentlichten Öffnungsschritten.

Es müssen daher jeweils zeitnah die amtlich festgestellten Inzidenzwerte erfragt werden (u. a. bei den Gesundheits-, Ordnungs-, Landratsämtern oder Stadtverwaltungen)! Nach der amtlich festgestellten Inzidenz richtiet sich die jeweilige Öffnungsstufe. Der "Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab  7. Juni 2021" ist hier hinterlegt.

Die Chöre in Stuttgart können z. B. auf der Seite der Stadt Stuttgart unter "Amtliche Bekanntmachungen": https://www.stuttgart.de/rathaus/amtliche-bekanntmachungen/  oder beim Gesundheitsamt der Stadt Stuttgart unter https://coronavirus.stuttgart.de/ die amtlichen Inzidenzwerte nachlesen.

Das bedeutet bei Stufenplan 3: Proben in geschlossenenen Räumen sind mit bis zu 20 Personen möglich unter Beachtung des Abstands von 1,5 m und Vorlage eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden) oder Nachweis der kompletten Corona-Impfung oder Nachweis über die Genesung nach einer Covid-Erkrankung.

Bitte informiert Euch regelmäßig.

Ganz wichtig: Weiterhin Abstand halten und die Hygieneanforderungen (regelmäßiges Stoßlüften, gründliches Händewaschen, Ausschluss von Personen mit Symptomen einer evtl. Infektion etc.) beachten. Zwar nur langsam, aber immerhin nähern wir uns einer "kleinen" Normalität auch in der Amateurmusik an.

Passt weiterhin gut auf Euch auf und bleibt gesund!

*****Kunstministerin Theresia Bauer: „Das sind gute Aussichten für uns alle. Wir freuen uns auf einen Sommer mit mehr Kultur“ / Auftakt mit bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter freiem Himmel - Die Pressemeldung finden Sie hier

Die neueste Fassung der CoronaVO finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/  

Die "Maßnahmen auf einen Blick" finden sich hier. Näheres finden Sie auch als Fragestellungen in den „FAQ“: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/  oder zu den FAQ Kultur unter: www.mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb/faq-kulturbetrieb/

Die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung  ab 8. März 2021 hier als PDF sowie eine Übersicht über offene bzw. geschlossene Einrichtungen als PDF hier

 

Mit Beschluss vom 26. Februar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 1. März 2021 in Kraft.


https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

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Die aktuellen Änderungen der Corona-Verordnung zum 15.02.2021 findet Ihr hier:
 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/aktuelle-aenderungen-der-corona-verordnungen/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=210215_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona-verordnungen

 

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Update vom 11.02.2021:

"Die Landesregierung plant, ab 22. Februar die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wieder schrittweise für den Präsenzunterricht zu öffnen. Auch Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren."

 

Alle Informationen finden sich unter:

 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/oeffnung-der-grundschulen-und-kitas-zum-22-februar/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=210211_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=coronavirus

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Update 10.02.2021:

Bund und Länder haben sich am 10.02.2021 darauf verständigt, den Lockdown weitestgehend bis 7. März 2021 zu verlängern.

Weitere Informationen hier:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/bund-und-laender-einigen-sich-auf-eine-verlaengerung-des-lockdowns/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=201210_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona

Sobald nähere Infos zu Regelungen in Baden-Württemberg bekannt werden, erfolgen Informationen.

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Uptdate vom 25.01.2021:

Die Landesregierung hat aufgrund der Beschlüsse von Bund und Ländern die für Baden-Württemberg bestehenden Corona-Regeln angepasst. Ab Montag, 25. Januar 2021, gilt für das Land eine neue Corona-Verordnung.

Die wesentlichen Änderungen im Überblick:

 

Stand 25.01.2021:Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckung:
In einigen Bereichen muss statt der bisherigen „Alltagsmaske“ künftig eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden.

Die Anforderungen gelten in folgenden Bereichen:

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit einer Maske, die die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, erlaubt.

     Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
     Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Dienstleistungen:
Neuregelung für Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege. Diese dürfen ihre Dienstleistungen nun unter folgenden Voraussetzungen anbieten: Das Tier muss vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein.

Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung:
Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.

Ausschank und Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit:
Ab dem 27. Januar 2021 gilt: Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt.

Weiterhin gilt:
Die bisher für Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen sowie Schließungen von Geschäften und Einrichtungen bleiben bestehen. Das gilt auch für die Kontaktbeschränkungen.

Ausführliche Informationen:
Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Bitte daran denken:
Soweit Sie sich aus triftigen Gründen außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten müssen, ist weiterhin, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.

Weitere Informationen:
Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Fragen zu Corona und den Verordnungen beantwortet auch COREY, der Chatbot der Landesregierung: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/chatbot-corey/

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Update vom 19.01.2021

Aufgrund der besorgniserregenden Nachrichten über ansteckendere Virusmutationen haben Bund und Länder ihre Beratungen vorgezogen und sich am 19.01.2021 auf weitere Maßnahmen geeinigt. Die aktuellen Maßnahmen in Baden-Württemberg werden bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Die derzeit geschlossenen Einrichtungen bleiben geschlossen. Alle Informationen zu den Maßnahmen vom 19. Januar 2021 siehe Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/vorsorgendes-handeln-ist-erforderlich/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=210119_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona

Weitere Informationen unter:  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Zu "Auf einen Blick" (hier) und zu offenen bzw. geschlossenen Einrichtungen (hier) gilt ebenfalls die Verlängerung bis vorerst 14. Februar 2021.

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Update vom 10.01.2021:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Mit Beschluss vom 8. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 11. Januar 2021 in Kraft.
Änderungen auf einen Blick: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210108_Auf_einen_Blick_Lockdown_Januar_DE.PDF

++++ Kontaktbeschränkungen:
Private Treffen sind nur noch im Kreis des eigenen Haushalts und höchstens einer weiteren Person erlaubt, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Um familiäre Härten abzumildern, zählen Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre hierbei nicht mit. Kinder aus maximal zwei Haushalten dürfen zusammen in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft betreut werden.

++++ Einzelhandel:
Neben Lieferdiensten können Einzelhandelsbetriebe ihren Kunden nun auch Abholangebote (Click & Collect) anbieten.

++++ Schulen und Kitas:
Weiterführende Schulen bleiben geschlossen. Kitas und Grundschulen bleiben zunächst ebenfalls geschlossen. Für Kinder in Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege sowie für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet.

Weitere Informationen zu Schulen und Kitas finden Sie hier: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2021-01-06-Regelungen-Schulbetrieb-nach-Weihnachtsferien

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Update vom 1. Dezember 2020

Unter nachfolgendem Link findert Ihr FAQ zur neuen Verordnung, gültig ab 1. Dezember 2020:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=201130_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=fragen_und_antworten

Den Link zur Quarantäne-Verordnung, gültig seit 28.11.2020, könnt ihr hier anklicken:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-corona-verordnung-zu-quarantaene-und-isolation/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=201130_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona-verordnung

Bitte weiterin wachsam bleiben und an die Maßnahmen halten. Dankeschön!

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Update 01.11.2020

Hier  befindet sich eine Übersicht der Landesregierung über die ab sofort zu schließenden Einrichtungen, Institutionen etc. und jene, die offen bleiben dürfen.
Die FAQ findet ihr unter  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

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Update 30.10.2020:
"Neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19 Pandemie / Regelungen im Bereich Wissenschaft und Kunst..." (siehe Pressemeldung Nr.136 )
Ab 2. November gilt Veranstaltungs- und Probenverbot für die Breitenkultur.

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Update 22.10.2020:
Der § 6a Nr. 3 "Die Nutzung der Schulen für nichtschulische Zwecke ist untersagt. [...]" wurde aus der jüngsten Fassung der Corona-VO Schule des Kultusministeriums  https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Schule+vom+31_+August  komplett herausgenommen!

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Ab 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Die Corona-Verordnung des Landes wurde an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst.  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Folgende Änderungen gelten ab 19. Oktober 2020:

  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).
  • Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3).
  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).
  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2)
  • Für Chöre in Stuttgart gilt: Ab sofort sind in Stuttgart bis auf weiteres Proben mit maximal 10 Personen zugelassen. 

Die Vereine außerhalb von Stuttgart sollten sich bitte mit den zuständigen Behörden in Verbindung, setzen, wie es lokal gehandhabt wird.

  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
  • Für Veranstaltungen (also auch Chorproben außerhalb von Stuttgart) ist ein Hygienekonzept zu erstellen (Dokumentation persönlicher Daten der Mitwirkenden, Besucher und weiterer Beschäftigter). Die Hygienevorgaben müssen beachtet und eingehalten werden.
  • Für private Veranstaltungen mit bis zu 10 Besucher muss kein Hygienekonzept vorliegen. 
  • Musikschulen und Bildungseinrichtungen müssen für ihren Betrieb ein Hygienekonzept erstellen und die Teilnehmerdaten erfassen.

Es wird für die Mindestabstände bei Sängerinnen und Sängern auf die Risikoeinschätzung des FIM vom 17. Juli 2020 verwiesen: Link

Auszug: "...Fazit Allgemeine Risikoeinschätzunghinsichtlich des Singevorgangs
Aufgrund der dargestellten Zusammenhänge und Ergebnisse gehen wir davon aus, dass durch das Singen hinsichtlich der Tröpfchenübertragung bei Einhaltung eines radiären Abstandes von 2 Metern kein erhöhtes Risiko entsteht. Aufgrund der neuesten Messergebnisse erscheint es nicht notwendig, den Abstand mit 3-5 Metern überzuerfüllen, wie wir es  in der ersten Risikoabschätzung vom 25.04.2020 noch formuliert hatten. Inwiefern eine spezifisch durch das Singen veränderte Aerosolbildung und -ausbreitung durch den Singevorgang erfolg, ist derzeit weiterhin nicht in Gänze zu beurteilen, da die Emissionsraten eine hohe Schwankungsbreite aufweisen..."

2 Meter Abstand gilt auch für den Gesangsunterricht in Musikschulen; Gruppengröße für den Unterricht in Musikschulen: maximal 20 Personen.

Das Hygienekonzept für bwsb-Veranstaltungen/-Workshops finden Sie  hier .

Es gibt auch die Arbeitsschutzstandards der VBG; Auszug: „…Bei Chören ist ein Infektionsrisiko gerade auch bei steigender Gruppengröße erhöht. Deshalb ist derzeit vom Chorsingen in geschlossenen Räumen abzuraten. Hierauf weist z. B. die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Musikerphysiologie und Musikermedizinvom 26.05.2020 hin. Dennoch können bei großem Abstand der Chormitglieder Proben und Darstellungen möglich sein. Hierzu ist in Singrichtung ein Abstand von mindestens 6 m und seitlich von mindestens 3 m einzuhalten…“   Link

Achtung!

  • Weiterhin gilt als Mindestabstand 1,5 Meter. Alle Anbieter/Veranstalter sind verpflichtet, diesen zu gewährleisten und alle Beteiligten und Besucher über die Hygienemaßnahmen zu informieren. Hygienekonzepte müssen auf Verlangen vorgelegt werden.
  • Zur Nachverfolgung erhobene Kontaktdaten sind vier Wochen aufzubewahren.
  • Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen (letzter Kontakt weniger als 14 Tage), ist die Teilnahme an Sitzungen, Proben, Veranstaltungen etc. grundsätzlich untersagt!

 

 


Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckung:
In einigen Bereichen muss statt der bisherigen „Alltagsmaske“ künftig eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden.

Die Anforderungen gelten in folgenden Bereichen:

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit einer Maske, die die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, erlaubt.

     Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
     Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Dienstleistungen:
Neuregelung für Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege. Diese dürfen ihre Dienstleistungen nun unter folgenden Voraussetzungen anbieten: Das Tier muss vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein.

Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung:
Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.

Ausschank und Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit:
Ab dem 27. Januar 2021 gilt: Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt.

Weiterhin gilt:
Die bisher für Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen sowie Schließungen von Geschäften und Einrichtungen bleiben bestehen. Das gilt auch für die Kontaktbeschränkungen.

Ausführliche Informationen:
Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Bitte daran denken:
Soweit Sie sich aus triftigen Gründen außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten müssen, ist weiterhin, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.

Weitere Informationen:
Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Fragen zu Corona und den Verordnungen beantwortet auch COREY, der Chatbot der Landesregierung: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/chatbot-corey/

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Update vom 19.01.2021

Aufgrund der besorgniserregenden Nachrichten über ansteckendere Virusmutationen haben Bund und Länder ihre Beratungen vorgezogen und sich am 19.01.2021 auf weitere Maßnahmen geeinigt. Die aktuellen Maßnahmen in Baden-Württemberg werden bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Die derzeit geschlossenen Einrichtungen bleiben geschlossen. Alle Informationen zu den Maßnahmen vom 19. Januar 2021 siehe Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/vorsorgendes-handeln-ist-erforderlich/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=210119_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=corona

Weitere Informationen unter:  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Zu "Auf einen Blick" (hier) und zu offenen bzw. geschlossenen Einrichtungen (hier) gilt ebenfalls die Verlängerung bis vorerst 14. Februar 2021.

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